Alexander Payer, Snowboard
Alexander Payer: Einer, der sich Erfolge selbst verdient Alexander Payer: Einer, der sich Erfolge selbst verdient Der Spitzensportler entspannt am besten bei Ultra-Trailruns und „on tour“ in seinem Dachzelt.
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Was treibt einen Snowboard-Weltcupsieger an, Ultra-Trailruns zu laufen? Wie steht es bei einem Spitzensportler mit der Work-Life-Balance und warum hilft es ungemein, wenn man immer einen Tray all i need. im Kofferraum hat? Snowboarder Alexander Payer im Gespräch mit all i need.

Auf was freut man sich nach dem harten „Im-Büro-sitz-Alltag“ am meisten? Sport! Einfach mal losradeln & laufen, Yoga oder sonstige Schweißtreibigkeiten. Was macht aber ein Spitzensportler nach seinem Arbeitsalltag? Setzt er sich zum Ausgleich an den Schreibtisch? Wir haben mal beim österreichischen Snowboard-Star Alexander Payer nachgefragt und die Antwort war etwas überraschend. Er läuft nämlich eben mal Ultra-Trailruns. Ja, das hat uns auch etwas verwundert …


Der Ausgleichssport im Trainingsalltag.

Gut, man muss natürlich auch dazu sagen, dass der Ultra-Trailrun auf der Liste der Trainingsergänzungen steht, Alex also nicht direkt nach einem gewonnenen Weltcuprennen das Snowboard abschnallt und losläuft. Auch ist es genau die Abwechslung vom Wettkampf zum Ausdauerbewerb, die dem sympathischen Spitzensportler so zusagt. Genauer gesagt die Tatsache, dass es im Jedermann-Rennen eben nicht um den Sieg Mann gegen Mann geht, sondern der Kampf gegen sich selbst, also Alex vs. Alex sozusagen. Und eben dieses Alex vs. Alex ist es auch, das ihn zu weiteren Sportarten wie Klettern und Laufen antreibt, denn das ruhige Herumsitzen liegt ihm so gar nicht. Spaß soll es machen, das gemütliche Zusammensitzen mit Freunden etwa nach gespielter Tennismeisterschaft (ja – Tennis spielt Alex übrigens auch).

Dass es aber gerade im Spitzensport nicht immer nur um Spaß geht, versteht sich natürlich auch von selbst. Kälte, Erschöpfung oder im schlimmsten Fall Verletzungen gehören zwangsläufig dazu. Dennoch ist Alex sichtbar glücklich, dass er sein Hobby zum Beruf machen konnte und der Faktor Spaß aber sowas von überwiegt. Daher ist die Work-Life-Balance in einem zufriedenen Sportlerleben scheinbar nicht zwingend nötig.


Ernährung im Sport.

Wer nun Ernährungs-Insights erwartet, die perfekte Siegermischung, die einen zwangsläufig von Sieg zu Sieg führt, der wird enttäuscht. Oder eben nicht, denn die Antwort von Alex ist bodenständig und supersimpel: Einfach mal nachdenken! Nachdenken was man wann und wo isst. Regional, CO2-bewusst und nachhaltig. Damit das auch immer nahtlos funktionieren kann ist natürlich klar, dass ein all i need. immer in Griffweite sein muss.


Micro Adventure

Was empfindet ein durch die Welt gereister Snowboarder, der die wohl atemberaubendsten Panoramen der Welt als seinen Arbeitsplatz bezeichnen kann, denn noch als Abenteuer? Es ist sein Dachzelt, das er kurzerhand auf das Autos von Freundin Sabine Schöffmann gespannt hat, um damit per Auto herumzutouren. Also kein wochenlanger Aufenthalt im Luxus-Spa, sondern das unabhängige Reisen nach einer harten Weltcupsaison.


Alexander Payer & sein all i need-Moment

Nein, nicht nach einem Sieg oder einem Podestplatz. Da gibt es ihm fast schon zu viele Neider. Alex hat seinen absoluten all i need-Moment vielmehr nach harter Arbeit und mit der Gewissheit, top vorbereitet in ein Rennen oder die Saison zu gehen. Etwa nach einer Verletzungspause oder nach einem Leistungstief. Zu wissen, dass man alles Mögliche getan hat, um in Bestform anzutreten, macht unseren all i need. Sports Brand Team Member Alexander Payer so richtig zufrieden – also sind wir es auch und zwar mit ihm.

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